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Donnerstag, 13. September 2012, 09:43

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

Habe es gestern bekommen (danke Arno! und dank auch an die Autoren für die Widmung).

Hier mal meine Meinung (für eine echte Buchbesprechung müsste ich es fertig lesen und das dauert bei der Grösse... :D :
- ein riesen Wälzer, Grossformat und über 700 Seiten
- hervorragendes Layout, viel Platz für die vielen sehr guten Bilder, gutes Papier auf dem die Bilder gut rüberkommen. Für 35€ ein absolutes Schnäppchen
- sehr detalliert, Karten und Quellenzitate en masse
- sehr viele für mich völlig neue Infos

Bin ja kein Angehöriger der Betonfraktion sondern mehr interessiert an Militärgeschichte. Und da war ich sehr freudig überrascht wie stark das Buch historische Zusammenhänge aufzeigt, die Entwicklung der großen Geschütze, ihr Einsatz (beim Kleinen Bär, damit hatte ich gar nicht gerechnet da was drüber zu lesen), die Abwanderung an den Atlantikwall, die Wiederbewaffnung 44/45 und dann das langsame verschwinden der Batterien nach dem Krieg. Konnte das Buch natürlich noch nicht durchlesen, aber ich möchte einfach mal ausdrücken wie begeistert ich von dem Buch bin. Die Autoren haben hier ein Werk abgeliefert welches mich sehr beeindruckt hat.
Grüße,
Martin

Mein neues Buch mit Marc Romanych: "42cm "Big Bertha" and German Siege Artillery of WWI" aus der Reihe "New Vanguard" jetzt im Handel erhältlich.

Saska

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22

Samstag, 15. September 2012, 19:44

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

Zitat von »"Patrice"«

Ich bin etwas unausgeschlafen diese Tage, weil das abendliche Lesen einem jegliche gestellte Rahmen vergessen lässt.

Es ist jetzt zehn Jahre her, dass Sascha mir während einer meiner Besuche seine alte Michelinkarte aufklappte, worin er die Reichweiten dieser Batterien mal eingezeichnet hatte. Mein Verständnis dieser Batterien im Vergleich zu anderen Batterien für Feldgeschütze änderte sich schlagartig. Eine solche kartografische Darstellung dieser Materie hatte ich bis dahin nicht gesehen, ahnte man doch, dass ihr Zweck weit über einen rein Defensiven hinaus ging, zumal in einigen Fällen das deutsche Rheinufer nicht mal bestrichen werden konnte.

Es war 2004, dass mir beim Vermessen in der Hardtwaldbatterie auffiel, dass man einen nachträglich erhöht angelegten Boden sehen konnte, der niemand bis dahin erklären konnte. Wie groß war die Überraschung, als vier Jahre später Akten mit Zeichnungen aus 1944 mit diesen und anderen Spuren in Einklang gebracht werden konnten.

Über die vergangenen Jahre war dieses Thema ein ständiger Begleiter, sei es für winterliche Vermessungstouren im Schneeregen (mit der darauffolgenden Grippe:-), immer wieder aus der skandinavischen Ferne zugeschickte Akten zum Abzeichnen von Karten (mit den Korrekturiterationen danach:-) und Emails mit faszinierende Geschichten aus Archivdokumenten.

Jetzt halte ich ein neues Standardwerk in der Hand, mit vielen nie gesehenen Bildern. Autoren und Unterstützer (Arno, Simon, Marco,...) ihr habt eine tolle Arbeit abgeliefert.

Beste Grüße
Patrice



Hallo Patrice

Herzlichen Dank für die anerkennenden Worte von Dir.

Es stimmt schon wie Du es beschreibst. Auch mir sind mehr als einmal beinahe die Augen rausgeflogen als wir all die neuen Ergebnisse im Gelände oder im Archiv gefunden haben und so viel mehr Licht in ein lange vergessenes Kapitel des Westwalls bringen konnten.

Es bleibt mir nur noch und immer wieder hinzuzufügen:

DANKE! An alle die uns in den über 10 langen Jahren der Forschungen im Gelände, in Archiven, im In- und Ausland und auch sonst irgendwie in einer form unterstützt haben. Ich hoffe das vorliegende Buch entspricht mit seinen 640 Seiten und 2,7 Kg Eueren Erwartungen.

DANKE! An alle die uns alleine schon durch Ihre Anwesenheit und Ihr Interesse während der Buchvorstellung in Ottenhöfen unterstützt haben. Ihr habt dazu beigetragen das die dortige Veranstaltung bei der über 100 Besucher zugegen waren und für die manche sogar die weite Anfahrt aus der Pfalz und dem Elsass auf sich genommen hatten ein voller Erfolg wurde.

DANKE! An jeden der hier seine Anerkennung über das Buch äußert und es weiterempfiehlt. Ich hoffe den Ansprüchen und Erwartungen der Leser des Buches gerecht geworden zu sein.

Ohne Euch Alle wäre das gesamte Buchprojekt niemals zu dem Ergebnis gekommen in welchem es sich heute als neues Buch zum Thema des Westwalls präsentiert.

Mit den besten Grüßen

Sascha
"If you are going through hell, keep going"
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Saska

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23

Dienstag, 18. September 2012, 11:45

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

Hallo

Der bekannte Verfasser des Standardwerkes "Der Westwall" Herr Martin Büren hat sich nun persönlich in einer Buchbesprechung über unser Buch zu dem Marinegeschützen des Westwalls am Oberrhein geäußert. Diese Buchbesprechung, welche im Nachrichtenblatt der Interfest "Am Wall" veröffentlicht wurde, soll nun hier wiedergegeben werden:

Die Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein

Vor 37 Jahren stand der Rezensent mit dem Foto eines Bildes des Westwall-Malers Vollbehr auf einem Hügel bei Ottenhöfen, um Spuren der schwersten Marine-Batterie des Westwalls zu finden: Nichts! Geradezu symbolhaft schien nun alles für immer begraben. Außer einigen Archiv-Dokumenten war wohl nichts mehr überliefert, um die Geschichte der Batterien am Oberrhein zu erhellen.

Heute liegt ein Buch zu diesem Thema vor, das diese Lücke im wahrsten Sinne des Wortes füllt, denn schon auf dem Titelblatt ist eines der Ottenhöfener 30,5-cm-Geschütze im Moment der Schussabgabe mit gewaltigem Mündungsfeuer abgebildet.

Und dies verdanken wir unseren Interfest-Kollegen Sascha Kuhnert und Friedrich Wein. Gewissermaßen mit Heimvorteil haben sie mit beispielhaftem Fleiß, mit Beharrlichkeit und Gründlichkeit ein Bild der schweren Marinebatterien des Westwalls am Oberrhein entstehen lassen – in einer Vollständigkeit, wie man sie niemals zu hoffen gewagt hätte. Dabei gerät der Leser durchaus ins Staunen, welche Einzelheiten sie dazu zusammengetragen haben.

Die Verfasser gehen dabei bis ins 19. Jahrhundert zurück, um die Geschichte der einzelnen Geschütze zu beschreiben. Dabei wird auch das Dunkel um die Herkunft der 24-cm-Kanonen der Batterie Maisenbühl aufgehellt, die einmal russische 25,4-cm-Küstengeschütze waren. Mit einer Prise Marinegeschichte und viel Artillerietechnik geht es weiter. Und schon sind die ersten 100 Seiten gefüllt.

Im folgenden Kapitel wird geschildert, wie Hitler im August 1938 auf den Gedanken kam, die Oberrhein-Front des Westwalls durch schwere Marine-Geschütze verstärken zu lassen, und welche Diskussionen zwischen Heer und Marine aufkamen, ehe schließlich die Geschütze in fertigen Bunkern schussbereit aufgestellt waren. Natürlich werden auch die ausgeführten Anlagen fachgerecht mit Plänen und Rekonstruktionszeichnungen dargestellt.

Besonders verdienstvoll ist die folgende Beschreibung des Einsatzes der Geschütze nach Kriegsbeginn, eingebettet in eine allgemeine Beschreibung der Kriegsgeschichte am Oberrhein. Dabei kann der Leser sogar erfahren, welche Batterie wann wie viel Schuss wohin abgefeuert hat!

Ein Exkurs führt über den Rhein und beschreibt die schweren Batterien der französischen Armee, die auf das badische Rheinufer gerichtet waren und auch feuerten.

Nachdem man die Geschichte der Kanonen so lange begleitet hat, will man natürlich noch erfahren, wie es mit ihnen weiterging: Die Verfasser haben ihre Spuren bis auf die Krim und an den Ärmelkanal verfolgt.

Ein bis dahin weitgehend unbekanntes Kapitel waren die Versuche im Herbst 1944, die verlassenen Batteriestellungen wieder zu verwenden und für neue Geschütztypen umzubauen. Der daran interessierte Leser erfährt nun endlich, warum die Ruinen der bis in unsere Zeit erhaltenen Stände baulich erheblich von den Regelbauzeichnungen aus dem Jahre 1938 abweichen.

Dem Anspruch der Verfasser entspricht es, dass sie auch die Kriegsereignisse von 1945 und trotz schwieriger Quellenlage die Einnahme der Batteriestellungen beschrieben haben. Ganz nebenbei erfährt man etwas über den Einsatz der Panther-Türme und Panzernester am Oberrhein. Schließlich folgt zur Abrundung auch die Nachkriegsgeschichte mit der Beseitigung der Anlagen bis heute. So sind 640 Seiten zusammengekommen.

Das besondere Verdienst der Verfasser liegt darin, dass sie über die trockene Schilderung historischer Abläufe, präziser Zitate aus Original-Dokumenten (aus 10 Archiven, heißt es) und der Auflistung zahlreicher technischer Daten hinaus das Buch mit über 500 Bildern ergänzt haben. Dies sind sowohl aktuelle Fotos als auch zum größten Teil unveröffentlichte historische Aufnahmen von Zeitzeugen. Und Zeitzeugen sind es auch, deren zahlreiche Schilderungen die Geschichte bereichern und auflockern.

Das Buch ist vergnüglich, teilweise sogar spannend zu lesen und zu betrachten. Man muss einfach immer nur staunen, was man zu einem vermeintlich kleinen Randgebiet der Westwall-Geschichte alles zusammentragen kann. Zu den schönsten Stellen gehören die Erlebnisse des späteren deutschen NATO-Generals Gerd Schmückle mit seinem Abteilungskommandeur Major Paul Schmidt.

Fazit: Besonders zu empfehlen und für sehr erwünschte künftige regionale Veröffentlichungen ein Ansporn und zugleich eine Messlatte!

Kuhnert, Sascha / Wein, Friedrich: Die Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein, ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Westbefestigungen am Oberrhein; Königsfeld (Explorate-Verlag Arno Fröba), 2012

Format DIN A4, geb.; 640 Seiten; 30 Karten und Pläne, 359 SW- und 121 Farb-Fotos; ISBN 978-3-937779-29-4, 35,00 €

Bezug: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.explorate-verlag.de/buecher/000000a0bf0f88d01.php#000000a0bf0f88d02">http://www.explorate-verlag.de/buecher/ ... 0bf0f88d02</a><!-- m -->
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Freitag, 21. September 2012, 17:17

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

Hallo
Ich habs gerade von der Buchhandlung geholt. Zum Glück hab ich jetzt Urlaub und kann lesen bis der Arzt kommt.
Gruß Rainer
Wer Schreibfehler findet darf diese gerne behalten.

Saska

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25

Sonntag, 30. September 2012, 11:17

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

Hallo Zusammen

Wer am 7. September nicht in Ottenhöfen bei der Buchvorstellung zur Veröffentlichung "Die Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein" dabei sein konnte, sich aber dennoch darüber informieren, oder wer das Ganze einfach noch einmal nachlesen möchte, der kann dies nun hier tun:

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.westwall-ig.de/">http://www.westwall-ig.de/</a><!-- m -->

In diesem Zuge auch ein ganz herzliches Dankeschön! an die WESTWALL Interessen Gemeinschaft e.V. WIG für die freundliche und hilfsbereite Unterstützung. thx.gif

Grüße Saska
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Montag, 8. Oktober 2012, 08:48

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

Hallo Zusammen

Hier ein kleiner Tip an Alle, welche mit dem Gedanken spielen sich das Buch anzuschaffen und dabei Geld sparen wollen:

Am kommenden Westwalltag welcher vom 26. Oktober bis zum 28. Oktober im Bereich der Südpfalz stattfindet ist das Buch direkt und sofort erhältlich.

Wer sich also die Portokosten des Paketverandes sparen möchte, sollte an diesen Tagen zuschlagen.

Grüße Saska
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27

Freitag, 2. November 2012, 13:49

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

Als abschließende Info zum Buch noch eine kleine Auswahl an Inhaltsimpressionen daraus.

Viel Spaß mit den Bildern.
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Freitag, 2. November 2012, 13:51

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

Bezug des Buches über:
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Freitag, 2. November 2012, 13:53

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

Bezug des Buches über:
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Freitag, 2. November 2012, 13:57

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

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Samstag, 3. November 2012, 08:48

Re: Buchankündigung: Die Marinegeschütze des Westwalls am Ob

Ich werde dieses Buch demnächst vom Herrn Otmar Rogge bekommen. Ich freue mich schon richtig.

Gruß Andreas