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1

Montag, 11. Juli 2011, 10:31

Vorstellung frari66

Hallo Bunker- und WK-Geschichte-Freunde,
ich bin frari66 und begeisterter Biker und mit diesen (habe 3) sehr oft (ca. 15000Km/Jahr) in der Südpfalz und dem Elsass "unterwegs". In der letzten Zeit habe ich durch die pfalz-tv-Seite und "darkplaces" udgl. (auch Geisterseiten :oops: ) die Maginotlinie und den Westwall "kennengelernt". Seither interessiert mich das Thema, vor allem vor dem geschichtlichen Hintergrund. Bisher haben mich die Burgen und Bergschlösser der Pfalz interessiert aber mittlerweile kenne ich alle :lol: Also in erster Linie geht es mir um "Reiseziele" mit evtl. "Tiefgang" . . .
Insbesondere interessiert mich wie man die verschlossenen Anlagen der Maginotlinie besuchen kann bzw. obs da "Termine" gibt. Auch und vor allem weil das nicht ungefährlich ist alleine. Super wäre, hier "Gleichgesinnte", am besten mit dem Bike zu finden . . .
Gruss, Frank

fabi

Schüler

Beiträge: 119

Wohnort: Schopp (Pfalz)

Beruf: Schreiner in der Ausbildung

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2

Montag, 11. Juli 2011, 11:37

Re: Vorstellung frari66

von mir ein herzliches willkommen in westwall-forum schilder_26.gif

ich wünsche dir viel spaß und freunde beim biken und erkunden des westwalls und der maginot –linie.

gruß

fabi :D
Mit 3 Jahren im erste U-Boot, mit 11 im ersten Bunker und mit 13 Westwall Fan

Westwall

Meister

Beiträge: 2 009

Wohnort: Südpfalz

Beruf: Öffentlicher Dienst

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3

Montag, 11. Juli 2011, 19:16

Re: Vorstellung frari66

Willkommen im Forum und viel Spass in der Gemeinde der Betonbekloppten! Hier wirst du bestimmt den einen oder anderen Gleichgesinnten finden :wink: :D

MfG
Martin
Wer suchet der findet
Zu erreichen unter Skype: bunker-martin

4

Dienstag, 12. Juli 2011, 11:03

Re: Vorstellung frari66

Hallo und willkommen im Forum


Zitat von »"frari66"«

Insbesondere interessiert mich wie man die verschlossenen Anlagen der Maginotlinie besuchen kann bzw. obs da "Termine" gibt. Auch und vor allem weil das nicht ungefährlich ist alleine. Super wäre, hier "Gleichgesinnte", am besten mit dem Bike zu finden . . .


...da fühl ich mich angesprochen, ich hab eine R1 und bin öfters unterirdisch anzutreffen, Schwerpunkt Maginot. Aber mit dem Mopped ist die Logistik schwierig zu bewältigen. :wink:

5

Sonntag, 31. Juli 2011, 11:17

Re: Vorstellung frari66

Hi wieder,
hab erst gestern mal wieder hier reingeschaut ! Vielen Dank für die Antworten ! "Betonbekloppt" ist gut, ist ja auch eine super Sache. Also es geht schon mit dem Mopped, wenn man Maginot suchen und finden (!) will. Und heute habe ich das Gefühl, dass ich auch schon wieder meine K12R in Richtung Frankreich bewegen werde um da ein paar "Bunkerchen" zu suchen. Vielleicht treffen wir uns mal - leberwurstbrot - mit der R1 ! Glaube in Deiner Ecke fahre ich ziemlich oft rum derzeit :D
Viele Grüße,
frari66

6

Freitag, 12. August 2011, 15:19

Re: Vorstellung frari66

Ich glaub rein wettertechnisch ist dieses jahr nicht mehr viel mit Moppedfahren, aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt.

Ich denke aber daß das ziemlich unpraktisch wird. Das was ich kenne liegt nicht unbedingt neben der Straße, in Motorradstiefeln laufen ist nicht so toll. Dann sind da teilweise noch diese echt fiesen Metalldorne im Boden, also lieber Sicherheitsschuhe. Dann ist da auch nix mit einfach rein spazieren, man macht sich relativ schmutzig und der Helm wird auch was ab bekommen. Und dann noch die Motorräder mitten im Nirgendwo unbeaufsichtigt stehen lassen, ich hab nur eine und das wäre doof wenn die weg wäre. Was ich mit Motorrad anfahren würde, sind die offizielen Besichtigungen, für alles andere ist das Auto wesentlich praktischer und schneller.

7

Samstag, 13. August 2011, 23:39

Re: Vorstellung frari66

Zitat von »"leberwurstbrot"«

Ich glaub rein wettertechnisch ist dieses jahr nicht mehr viel mit Moppedfahren, aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt.

Ich denke aber daß das ziemlich unpraktisch wird. Das was ich kenne liegt nicht unbedingt neben der Straße, in Motorradstiefeln laufen ist nicht so toll. Dann sind da teilweise noch diese echt fiesen Metalldorne im Boden, also lieber Sicherheitsschuhe. Dann ist da auch nix mit einfach rein spazieren, man macht sich relativ schmutzig und der Helm wird auch was ab bekommen. Und dann noch die Motorräder mitten im Nirgendwo unbeaufsichtigt stehen lassen, ich hab nur eine das wäre doof wenn die weg wäre. Was ich mit Motorrad anfahren würde, sind die offizielen Besichtigungen, für alles andere ist das Auto wesentlich praktischer und schneller.


Hi leberwurstbrot,
war heute wieder im "secteur Rohrbach" mit meiner K12R. Hab die mit einer Kette an eine Bank geschlossen. Dann etwa 3 Stunden auf Erkundung und siehe da ->
Alles noch da hinterher . . . und nichtmal teilkaskoversichert. Mach das schon die ganze Zeit so dort. Immer irgendwo im Nirgendwo abstellen auf den schönen Dörfern. Da kommen die bösen Buben nicht soooo oft vorbei. Aber an den Besucherparkplätzen von Schoenenbourg oder so, da würde ich für gar nichts garantieren. Da es den Typen natürlich klar ist, dass da was zu holen ist wirds auch dort geholt. Einem Bekannten haben Sie die Scheiben von seinem Porsche da eingeschlagen um an den Kram im Inneren zu kommen.
Ansonsten hab ich Sportschuhe an auf dem Bike und Textilklamotten, darunter kurze Hosen. Alles altes Zeug das ich in einem wasserdichten Sack auf dem Motorrad lasse. Ist zwar kompliziert aber dafür muss ich nicht mit dem PKW fahren. Das halt ich nicht aus, auch nicht wenns regnet :D Bin dieses Jahr zweimal Auto gefahren, das wars schon :lol: Motorrad ca. 18000 Km jetzt . . . immer Richtung Bitche und auch mal in den Urlaub nach Südfrankreich. Aber die R1 hat natürlich einen wesentlich sportlicheren "Einsatzbereich" und den Rennkombi noch zu wechseln und dranzuschliessen ist dann wohl doch zuviel verlangt :!:
Viele Grüße, Frank

deproe

Meister

Beiträge: 2 243

Wohnort: Land Brandenburg

Beruf: Fachberater

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8

Samstag, 20. August 2011, 23:30

Re: Vorstellung frari66

Zitat von »"frari66"«

Hallo Bunker- und WK-Geschichte-Freunde,
ich bin frari66 und begeisterter Biker und mit diesen (habe 3) sehr oft (ca. 15000Km/Jahr) in der Südpfalz und dem Elsass "unterwegs". In der letzten Zeit habe ich durch die pfalz-tv-Seite und "darkplaces" udgl. (auch Geisterseiten :oops: ) die Maginotlinie und den Westwall "kennengelernt". Seither interessiert mich das Thema, vor allem vor dem geschichtlichen Hintergrund. Bisher haben mich die Burgen und Bergschlösser der Pfalz interessiert aber mittlerweile kenne ich alle :lol: Also in erster Linie geht es mir um "Reiseziele" mit evtl. "Tiefgang" . . .
Insbesondere interessiert mich wie man die verschlossenen Anlagen der Maginotlinie besuchen kann bzw. obs da "Termine" gibt. Auch und vor allem weil das nicht ungefährlich ist alleine. Super wäre, hier "Gleichgesinnte", am besten mit dem Bike zu finden . . .
Gruss, Frank



Hallo @frari66, wenn du soviel in dieser historisch brisanten Gegend unterwegs bist, dann wünsche ich dir weiterhin eine gute Zeit in Dieser. Und wenn du die geschichtliche Aufarbeitung schon ansprichst, dann sollte man die nie vergessen, denn ohne sie, macht es keinen Sinn und Spass erst recht nicht...
Wünsch dir hier einen guten Einstand und hoffe du kannst dich hier verwirklichen :wink:
bis dann gruß deproe

"Nicht kleckern, klotzen!"

9

Freitag, 16. September 2011, 10:47

Re: Vorstellung frari66

Zitat von »"deproe"«


Hallo @frari66, wenn du soviel in dieser historisch brisanten Gegend unterwegs bist, dann wünsche ich dir weiterhin eine gute Zeit in Dieser. Und wenn du die geschichtliche Aufarbeitung schon ansprichst, dann sollte man die nie vergessen, denn ohne sie, macht es keinen Sinn und Spass erst recht nicht...
Wünsch dir hier einen guten Einstand und hoffe du kannst dich hier verwirklichen :wink:


Hallo deproe,

Du hast vollkommen recht, ohne den geschichtlichen Hintergrund ist es sinnlos in die Anlagen "einzusteigen". Eigentlich geh ich nur deswegen überhaupt rein. Unglaublich, was ich da schon gesehen habe: Ölzweige, Bilder ! Da unten haben tatsächlich Menschen leben müssen und den Angriffen standhalten müssen. Muss ein unglaublicher psychischer/physischer Stress gewesen sein. Mein größter Respekt und meine Hochachtung gilt daher insbesondere den Soldaten von damals. Hab früher schon immer mal Soldatenfriedhöfe besucht (mehrmals Verdun) und deswegen sollte man die Bunker auch so respektvoll behandeln.

Viele Grüße, Frank