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21

Donnerstag, 26. Oktober 2006, 22:17

Latein

Dafür musste ich das Latein an der UNi nachbüffeln (ist aber wenig von hängen geblieben).

In Frankreich öffnet einem die Sprache so manche Tür, man bekommt Plätze in Restaurants und darf sich den einen oder anderen Bunker ansehen ...

Gruß,
Torsten

Alex

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  • »Alex« ist der Autor dieses Themas

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22

Donnerstag, 26. Oktober 2006, 22:19

:lol:
gottseidank kenne ich den nikolaj :wink:

Westwall

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23

Donnerstag, 26. Oktober 2006, 22:22

:? :? :?
Verdammt!! Meine Freundin kann französisch... halt! Falscher Anfang...
Ich meinte, meine Freundin spricht französisch. Das einzigste Problem an der Sache ist, das sie absolut kein Interesse an Bunkern oder sonstigsten Festungen hat :( :(
Ach ja... da bräuchte man mal so eine Frau wie der Herr Schnegel...

MfG
Martin
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24

Freitag, 27. Oktober 2006, 08:44

Das hat sie jetzt aber gefreut. Danke.
Gruss, Schnegel

25

Freitag, 27. Oktober 2006, 13:21

Re: Polierte Warnschilder

Zitat von »"nikolaj"«



steh auf dem schlauch :?:

gruß nikolaj


Hallo nikolai,

ich meinte damit, ob Du weisst, mit welchem Putzmittel die Verbots- und Hinweisschilder im Elsass immer so blank geputzt werden. Ich bekomme unsere Fensterscheiben zu Hause nie so sauber....

Gruß
Tom
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http://www.tom-eck.de.tl/Westwall.htm - Letzte Änderung: 27.02.11 (2 Schränke für gasverseuchte Kleidung abzugeben)

nikolaj

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26

Freitag, 27. Oktober 2006, 14:10

ach sooo...

ganz einfach: die militärs lassen alle die sie beim unerlaubten bunkerbetreten erwischen. die schilder putzen und zwar mit dem angstschweiß der zu leuterten. :lol:

gruß nikolaj

Westwall

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27

Freitag, 27. Oktober 2006, 14:14

:oops: :oops:
Stimmt!!!! Vor allem die Sache mit dem Angstschweiß.... :wink:

MfG
Martin
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hanson001

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28

Dienstag, 7. November 2006, 19:12

hab mit interesse das thema hier gelesen und bemerkt, das ich noch gar nicht so viel von der gegend um wissembourg, bad bergzabern usw. weiß...

was bedeutet, das man bestimmte teile nicht anschauen, betreten fotografieren darf? das sind ja geschichtl. denkmäler, die auf deutscher seite von den allierten zum größten teil zerstört wurden...

würde mich über paar infos freuen... schon deshalb, weil ich ehrlich gesagt, keine lust habe, mich vom frz. militär wegsperren zu lassen...
Ab und zu macht sich die Wahrheit auf die Suche nach einer passenden Wirklichkeit.
(© Dr. phil. Michael Richter, (*1952), deutscher Zeithistoriker)

nikolaj

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29

Dienstag, 7. November 2006, 19:15

was denn für infos ?

hanson001

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30

Dienstag, 7. November 2006, 21:24

ganz einfach: warum ist es untersagt, bestimmte bunker, etc. anzuschauen? wo sollte man aufpassen, wen man auf frz. seite im wald rumspringt?
Ab und zu macht sich die Wahrheit auf die Suche nach einer passenden Wirklichkeit.
(© Dr. phil. Michael Richter, (*1952), deutscher Zeithistoriker)

Westwall

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31

Dienstag, 7. November 2006, 21:35

Also, die meisten Anlagen in Frankreich befinden sich entweder auf Militärgelände (z. B.: Hochwald, Grand Hohekirkel, Otterbiel, Schiesseck....), Privatgelände oder auch auf Gemeindegelände. Die Franzosen sind zum Teil sehr pingelig was das einhalten dieser Verbote angeht. Garnicht begeistert reagieren sie, wenn sie Dich auf Militärgelände erwischen (eigene Erfahrung).
Du solltest Dir auf jeden Fall die Verbotsschilder zu Herzen nehmen. Ein Grund für das konsequente Durchsetzen der Betretungsverbote sind die Randale und der Diebstahl in den Werken und in den letzten Jahren sind auch immer wieder Unfälle in den Anlagen passiert sind (z. B.: im Anzeling sind Kinder ums Leben gekommen).

MfG
Martin
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hanson001

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32

Dienstag, 7. November 2006, 21:50

danke für die infos! d.h. im klartext, das man sich kaum was anschauen kann ohne stress zu bekommen... eigentlich schade, nachdem ich die ganzen bilder hier im forum dazu gesehen habe...

was meinst du mit eigener erfahrung? wurdest du "erwischt"?

gruß hanson
Ab und zu macht sich die Wahrheit auf die Suche nach einer passenden Wirklichkeit.
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Westwall

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33

Dienstag, 7. November 2006, 22:13

Ja. Na ja, das bleibt nicht aus. Irgendwann ist das Verlangen nach Beton stärker als die Vernunft und man missachtet die aufgestellten Verbotsschilder. Ich hatte aber Glück und bin mit einer Verwarnung davongekommen.

MfG
Martin
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nikolaj

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34

Mittwoch, 8. November 2006, 14:47

hallo hanson001 !

militärische angelegenheiten sind in fr. immernoch etwas heiliges bzw. von höchster priorität. fr. ist atommacht und damit basta ( gegen amerika ) aus dieser gesinnung heraus entsteht auch etwas übertriebene angst jemand könnte einem schaden . das hat sich gelegt, denn vor ein paar jahren hätte man den einen oder anderen, der auf militärgelände einen bunker besichtigt hatte wegen spionage oder landverats angezeigt. die verkehrsicgerheitspflicht ist auch ein grund, zudem ( leider ) immer mehr touris das elsass bzw. lothringen besuchen und somit auch die zahl der unfälle durch leichtsinnige unwissende bunkertouristen steigt.

übrigens kenn ich das auch von der italienischen carabineri . die in jedem dreckskaff, um fast jede polizeistation einen zaun zieht und hinweisschilder mit zone militaria anbringt, nur um sich wichtig zu machen.

gruß nikolaj

35

Mittwoch, 8. November 2006, 17:31

Touris in der Maginotlinie

Hallo Nikolaj,

wir hatten das Thema ja schon Mal, ich denke nicht dass sich viele Touris dort herumtreiben, eher abenteuerlustige Kiddies, die sich dann noch eine Tüte bauen und stoned durch die Gänge eiern (siehe MDW vor ein paar Jahren). Ansonsten habe ich in den letzten Jahren nicht wirklich eine Zunahme des Bunkertourismus erlebt, eher eine Ballung auf die wenigen noch offenen Anlagen (und das werden immer weniger).
Das Übererden durch die Armee erfolgt aus Hagtungsgründen wegen einer EU-Richtlinie (wurde mir zumindest gesagt).

Man muss sich halt vorher über die Konsequenzen bewusst sein und unter Umständen das Auto ein paar Schritte weiter weg parken. Ansonsten cool bleiben, oft geht die Gendarmerie nicht in die Anlagen, also ein wenig Geduld reicht aus. Ansonsten halt freundlich bleiben und versuchen die Sache auszudiskutieren. Man sollte natürlich den Rucksack nicht mit Souvenirs bis oben gefüllt haben (wobei ich hoffe das hier aus dem Forum dies sowieso keiner macht).

Auf aktivem Gelände hat man selber schuld (man sollte nicht wirklich in Bitche zum GH bzw. Otterbiel in der Nacht schleichen ) allerdings ist der Hochwald natürlich grenzwertig. Jeder der das Reduit gesehen hat, hat definitiv aktives Terrain betreten.

Also Augen auf und vorab abwägen,
Gruß,
Torsten

nikolaj

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36

Mittwoch, 8. November 2006, 18:55

hallo torsten !

ich mein halt die touris, die in nem museum waren, durch den nationalpark nordvogesen fahrenam straßenrand ne anlage entdecken und nun selber soeine anlage erkunden wollen. ( mit der kleinen mag. in der hand ). kenne einige anlage die genau deshalb übererdet wurden.

gruß nikolaj

Westwall

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37

Mittwoch, 8. November 2006, 19:57

Re: Touris in der Maginotlinie

Zitat von »"Pettersson"«

Ansonsten cool bleiben, oft geht die Gendarmerie nicht in die Anlagen, also ein wenig Geduld reicht aus.


Bist Du Dir da ganz sicher? Die Gendarmen müssen ja nicht mal unbedingt in die Anlage reinstolpern, meistens langt es nämlich schon, wenn sie draussen warten und uns arme Festungsfreunde "feierlich" empfangen.

MfG
Martin
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38

Donnerstag, 9. November 2006, 11:08

Gendarmerie

@Westwall

Wenn es nur einen Weg herein und heraus gibt ist es wirklich problematisch. Das Risiko besteht halt bei jeder inoffiziellen Begehung. Man kann halt immer Mal Pech haben.

Kritische Anlagen würde ich nur nachts anfahren und dann den Wagen weiter weg parken und ein wenig laufen. Kerfent im hellen ist z.B. problematisch weil man praktisch fast über den Hof der Gendarmerie fährt.

Das ist ein Vorteil der deutschen Festen, Sie haben meist zig verschiedenen EIn- und Ausgänge, da können Sie einem höchstens am Auto erwarten. Also auch hier verdeckt parken.

Gruß,
Torsten

Westwall

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39

Donnerstag, 9. November 2006, 19:48

Wir haben es immer folgendermassen gemacht: Mein Kumpel hat seine Frau mitgenommen. In der Nähe des betreffenden Werkes haben wir dann angehalten (natürlich verdeckt), unsere Rucksäcke mit der Ausrüstung geschnappt und seine Frau hat sich mit dem Auto verkrümmelt. Das hat den Vorteil, dass das Auto nicht allein auf irgendeinem (Wald-)Parkplatz steht bzw. in der Nähe einer Festung. Wenn nämlich ein Auto mit deutschem Kennzeichen auch nur in der Nähe einer (französischen) Festung parkt, handelt es sich in den wenigsten Fällen um harmlose Wandersleute :wink: :lol:
Wobei ich ehrlich sein muss. Bei unserer letzten Maginottour hat uns diese Variante auch nicht geholfen. Da haben sie uns direkt im Hauptstollen des Werkes "empfangen" :cry:

MfG
Martin
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40

Freitag, 10. November 2006, 08:17

Werksbesichtigung

@westwall

Wart ihr die in Schiesseck oder war das woanders.

Kannst es mir ja per PN schicken.

Gruß,
Torsten