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KuGra

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1

Sonntag, 23. März 2008, 10:37

Nachrichtennetz, Lüftung,

Hallo Klausie ...

Du hast Recht mit Deiner Behauptung es gibt keine Veröffentlichung über die Nachrichtenanlagen des Ostwall (Oder-Warthe-Bogen) / Westwall.

Aber ich bin ja schon dabei so etwas Zusammenzustellen, auch die Lüftung der Bunkeranlagen ist sehr Interessant, doch alles auf einmal geht nun mal nicht.
Jetzt ist erst einmal das Nachrichtennetz zu bearbeiten, und das ist sehr umfangreich was alleine schon die Geräte wie Sammler, Akku, Telefone, Eingangsüberwachungstafel, Nachrichtenraum, usw. betrifft.

Gruß Kurt
KuGra

2

Sonntag, 23. März 2008, 15:55

Das ist mir klar Kurt nur keine Eile ich warte da schon 22 Jahre drauf da habe ich mich schon in Geduld geübt. Ich sehe gerade das hier unter Literatur jemand nach dem Thema Fernmeldenetz anfragt <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.west-wall.de/forum/viewtopic.php?t=1587&highlight=">http://www.west-wall.de/forum/viewtopic ... highlight=</a><!-- m --> . Ich habe mir schon öffter den kleinen Vermittlungsbunker hier angeschaut und mich gefragt wie hat die Tafel über den ganzen Rohren mit Leitungen ausgesehen. Wie hat die Vermittlung funktioniert, was war das Georgsnetz und wurden Leitungen der Deutschen Reichspost benutzt. War die Vermittlung automatisch denn die Selbstwähleinrichtung war schon erfunden. Gibt es Karten mit Verlauf der Leitungen wie wurden die Vermittlungsbunker mit Strom versorgt also das wäre noch ein Buch was mir fehlt und mich interessiert. Wie war die Lüftung in B-Werken realisiert wie funktionierte sie in Geschützbunkern wann wurde sie in Mannschaftsbunkern eingesetzt welche Lüfter gab es wie waren die Filter aufgebaut wie hat die Feststellung von Gas funktioniert wie wurde die Abluft aus den Bunker transportiert wie waren die Überdruckventile aufgebaut und wie haben sie Funktioniert also ich könnte hier Stunden weiter machen. Welche Funkgeräte kamen zum Einsatz welche waren im Feld eingesetzt welche im oder am Bunker wie groß war die Reichweite waren die Tornisterfunkgeräte wirklich so schlecht wie es ihnen nachgesagt wird. Wie tief wurden die Leitungen verlegt, waren sie in Rohre verlegt oder nicht für was waren die Kabelbrunnen und Säulen gut, welche Arten gab es auch hier hätte ich einen Wissensbedarf. Die Thematik ist sehr schwer ich kann mir nur immer Bruchstücke erarbeiten und leider auch viel spekulieren denn oft kann ich nur eine Hypothese aufstellen und warten bis sich ein Beweis dafür oder da gegen findet.
Si vis pacem, para bellum!

Mfg
Michael

KuGra

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3

Montag, 24. März 2008, 08:54

Hallo Klausie,

da hast Du ja viele Fragen auf einmal, ob alle Beantwortet werden können?

Ich habe bis jetzt noch keinen Vermittlungsbunker selbst gesehen weder von außen noch von innen und Bilder habe ich schon mal gar keine von so einem Bauwerk!

Was ich bis jetzt so an Unterlagen zusammen habe ist sehr viel über die Geräte wie Batteriekasten, Festungsfernsprecher, Alarmgeber, Wecker Festungsuhr, Sammler, Festungsantenne ausfahrbar, Nachrichtenraum eines B-Werkes, Trockenbatterie, Endverschlüsse für Strom und Fernmelde, Kabelmuffen, Festungskabel Innen und Außen, Sprachrohre, usw.

Eine mehrseitige Beschreibung über den Ausbau des Festungsnachrichtennetzes mit besonderen Verlegungsarten der Kabel, B-Werk Katzenkopf, oder durch Flüße, ist ganz interessant sowas mal zu lesen.

Natürlich fehlt da auch noch einiges wie eben der von Dir erwähnte Vermittlungsbunker und noch einiges mehr. Ob das alles in ein Buch passt oder ob man da zwei Teile machen muß, bei der Vielfallt? Mal sehen!

Sammeln wie ein Eichhörnchen ist angesagt!

Gruß Kurt
KuGra

4

Montag, 24. März 2008, 10:19

Der bettinger Büren hat über 1200 Seiten und ist wie ich fetsstelle wedder komplett noch 100%ig korrekt.Aber wie ein freund mir erklärte ist das Buch ja auch schon 20 oder 30 Jahre alt. Da hat sich mittlerweile doch viel getan.

Ich glaube will man alles behandeln muss man eine mehrbändige Encyclpoedie schreiben.

Im Bettinger Büren ist ein wenig über das Kabelnetz drin, bei bedarf schicke ich es gerne zu. Ist aber nicht viel.

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.westwall3d.de">http://www.westwall3d.de</a><!-- m -->

KuGra

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5

Montag, 24. März 2008, 10:50

Hallo Hobbyschrauber,

das Angebot nehme ich natürlich gerne an....mal sehen was die beiden Herrn zusammen getragen haben....

Gruß Kurt
KuGra

6

Montag, 24. März 2008, 14:53

Gut Kurt was du da aufgezählt hast bezieht sich auf die Technik und die Geräte selbst. Mir würde schon ein Buch reichen welches dieses Thema behandelt mit Bildern der Geräte und einer Beschreibung dieser. Ich denke die Bunker selber machen dann nicht viel Sinn in dem Buch. Eigentlich müsste es doch für die Vermittlungsbunker und die der Wasserversorgung auch Regelbauten gegeben haben. Über die Akkuzellen habe ich mir vor kurzen ein Buch ausgeliehen welches in der Zeit um 1942 geschrieben wurde, der Titel lautet "Elektrische Akkumulatoren und ihre Anwendung" von Richard Albrecht und sich mit Stahlakkus so wie den Bleiakku befasste. Es ist erstaunlich das die Technik der Bleiakku 1942 schon vollständig ausgereift war und es auch schon Blei-Gel_Akku gab. Also ich bin schon auf das Buch gespannt.
Si vis pacem, para bellum!

Mfg
Michael

KuGra

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7

Montag, 24. März 2008, 18:30

Westwall Nachrichtennetz

Hallo auch ...

bis jetzt habe ich folgendes geschafft ... über das Westwall Fernmeldenetz


Inhaltsverzeichnis
=================================
Richtlinien für den Ausbau des Nachrichtennetzes
für ständige Anlagen
Der Ausbau des Nachrichtennetzes
Die Wartung und Bevorratung des Festungskabelnetzes
Sonstige Nachrichtenmittel
Ausstattung der Werke mit Nachrichtenmitteln
Die Nachrichtenanlagen
Die Alarmanlage
Der Alarminduktor
Meßendverschluß für Lagerkabel
Die Fernsprechanlage
Festungsaußenkabel (Festa-Kabel)
Festungsinnenkabel (Festi-Kabel)
Festungs Spezial Kabel
Festungsschaltdraht
Kabelisoliermuffe
Kabelspleiß- und Kabelabzweigmuffe für das Festa-Kabel
Kabelschutzeisen
Kabelumschalter
Kabeltrommel
Kabelwegezeichen / Kabelmerkstein
Festungsvermittlung – 100 Leitungen
Festungsvermittlung – schnurlos
Die Festungsantenne
Der Festungsfernsprecher C/34
Die Kopffernsprechgarnitur
Die Festungshauptuhr
Die Festungsnebenuhr
Die Feuerleitanlage / Zielanweisung
Glühlampenschank 35 - klein
Kabel Endverschluss (groß)
Kabel Endverschluss (klein)
Meßendverschluß
Mastanschaltstellen
Zusatzbauteile für Kabelendverschlüsse
Kabelanschlussstellen
Hauptverteiler
Sicherungskasten
Innenanschlussdose 1 oder 2 paarig
Innenverteiler
Ladegleichrichter 28 V
Sprachrohranlage
Sprachrohrmundstücke
Türüberwachungstafel
Türeinlasswecker
Die Türverschluss - oder Kontrollanlage
Der Alarmwecker
Zug- und Drucktaste

Gruß Kurt
KuGra

8

Montag, 24. März 2008, 21:45

Weil den meisten die Vermittlungs Bunker unbekannt sind habe ich heute den Bunker hier in der Nähe fotografiert. Der Bunker ist nicht sehr groß und auch nicht vermessen. Leider kann ich nur spekulieren was sich in dem Bunker befunden hat. Auch hier wieder Leitungen mit einem Eisenmantel.
Kurt das Inhaltsverzeichnis kann sich doch schon sehen lassen. Es scheint das die Tür stabil war.
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Si vis pacem, para bellum!

Mfg
Michael

9

Montag, 24. März 2008, 21:52

Jetzt noch die Ansicht von außen. Der Bunker ist Quadratisch und nicht sehr groß. Mich würde mal interessieren was an der Wand montiert war über den Rohren mit den ganzen Leitungen. Auch die Nische am Eingang ist seltsam, dort geht auch noch ein Rohr Richtung Ausgang. Dann war im inneren noch eine Leitung Aufputz verlegt welche in Richtung Ausgang verlaufen ist. In dem nach unten weggehenden Rohr kann man noch das Gewinde erkennen.
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Mfg
Michael

fritz

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10

Montag, 24. März 2008, 22:55

Ich hab mal vor Jahren ne Stöpselverbindung auf nem Flohmarkt gesehen,die aus ner Vermittlungsstelle aus der Pirmasenser Gegend gestammt haben solle,laut Auskunft des Verkäufers.War schwarz,aus Pertinax,mit den üblichen Büschelsteckern.Der Wähler war aber nicht dabei.Hätt ich da schon ans Hobby gedacht,hätt ich mir das Teil erstanden.
Hier in Neustadt gabs zu den Zeiten einen Kurzwellensender,der von den Franzosen aber nach dem Krieg gesprengt wurde,weshalb der Weinbietturm heute etwas niedriger als damals ist.Hab da mal bei der Telekom,als es da noch den Tag der offenen Tür gab,Bilder davon gesehen,war kein Rundfunksender.Da oben unterhielt danach die BW noch nen Sender,mit ner Magnetischen Antenne.(Runder Kreis,für die ,die nicht wissen,wie sowas aussieht)Heute sind da nur noch der SWR mit 3 UKW und Fernsehsender.In St.Martin haben se mal vor etwa 10 Jahren ziemlich viel Pertinaxschrott rausgeschmissen,aber an den Trümmern konnte man nicht mehr erkennen,was das mal war.
Gruss Fritz

deproe

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11

Dienstag, 25. März 2008, 15:19

@Klausie: schöne aufnahmen - von vermittlungsbunker hör ich das erste mal - sind die verzeichnet - stand wahrscheinlich hinter der HKL oder noch weiter entfernt - könnten das auch nicht verteiler sein -
@KuGra: da haste dir ja was vorgenommen - haben da WW-museen keine relikte oder infos
bis dann gruß deproe

&quot;Nicht kleckern, klotzen!&quot;

12

Mittwoch, 26. März 2008, 00:46

Dieser Bunker steht hinter der HK in der Nähe von Bunkern für Artillerie. Das ganze läuft unter Fernmelde Bunker wie und was dort montiert war entzieht sich meiner Kenntnis. Diese Bunker wurden von den Alliierten nach dem Krieg ignoriert und sehr selten gesprengt, wie die Bunker für die Wasserversorgung. Da gibt es hier in der Nähe noch eine verbunkerte Quelle welche noch intakt ist und nicht gesprengt. Nun kann es sein das dieser Bunker die Schnittstelle war ins Telefonnetz der Reichspost genaues weiß ich nicht. Der Bunker war früher vollständig übererdet bis auf den Eingang. In dem Bunker gibt es zwei Flansche wofür diese auch immer waren. Wenn einer der Flansche für einen Ofen war dann würde ich einen einfachen Verteiler ausschließen denn der müßte nicht beheizt werden. Leider gibt es keine Beschriftung mehr wobei ich nicht weiß ob die überstrichen wurde oder nie vorhanden war.
»Klausie« hat folgende Dateien angehängt:
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  • Flansch.jpg (58,21 kB - 5 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Dezember 2013, 10:33)
  • Rohr.jpg (44,99 kB - 5 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Dezember 2013, 10:33)
Si vis pacem, para bellum!

Mfg
Michael

13

Mittwoch, 26. März 2008, 17:39

Zitat von »"fritz"«

Ich hab mal vor Jahren ne Stöpselverbindung auf nem Flohmarkt gesehen,die aus ner Vermittlungsstelle aus der Pirmasenser Gegend gestammt haben solle,laut Auskunft des Verkäufers.War schwarz,aus Pertinax,mit den üblichen Büschelsteckern.Der Wähler war aber nicht dabei.Hätt ich da schon ans Hobby gedacht,hätt ich mir das Teil erstanden.
Hier in Neustadt gabs zu den Zeiten einen Kurzwellensender,der von den Franzosen aber nach dem Krieg gesprengt wurde,weshalb der Weinbietturm heute etwas niedriger als damals ist.Hab da mal bei der Telekom,als es da noch den Tag der offenen Tür gab,Bilder davon gesehen,war kein Rundfunksender.Da oben unterhielt danach die BW noch nen Sender,mit ner Magnetischen Antenne.(Runder Kreis,für die ,die nicht wissen,wie sowas aussieht)Heute sind da nur noch der SWR mit 3 UKW und Fernsehsender.In St.Martin haben se mal vor etwa 10 Jahren ziemlich viel Pertinaxschrott rausgeschmissen,aber an den Trümmern konnte man nicht mehr erkennen,was das mal war.


Hallo Fritz,

die Bundeswehr dürfte auf dem Weinbiet immer noch aktiv sein, bzw. die Fernmelder der Luftwaffe. Das ganze nennt sich "AutoFüFmNLw - Automatische Führungsfernmeldenetz der Luftwaffe"
Ich weiß zwar nicht was du mit Magnetischer Antenne genau meinst, aber wenn das Richtfunk sein soll liegst du richtig.

Gruß, Sebi

14

Mittwoch, 26. März 2008, 22:57

Nein Firefighter eine Magnetische Antenne hat nichts mit Richtfunk zu tun. Eine Magnetische Antenne empfängt überwiegend die Magnetische Komponente der Elektromagnetischen Wellen. Eine Rahmenantenne welche aus einer drehbaren Spule besteht ist eine Magnetische Antenne. Angepaßt wird diese Antenne mit einem Kondensator. Wird benutzt um MW, LW zu empfangen und zu senden, eine Ferritstabantenne ist auch eine Magnetische Antenne. Der Vorteil bei dieser Form von Antenne ist das sie weniger Störungen auffängt. Das ganze ist etwas schwer zu erklären hat aber nichts mit Richtfunk zu tun.
Si vis pacem, para bellum!

Mfg
Michael

fritz

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15

Mittwoch, 26. März 2008, 23:19

Danke,Michael,für die Ausführung.Man nimmt die Magnetische auch,wenn man keinen Platz hat.An manchen U-Booten war sie auch dran,und sie funktioniert auch im Keller,manchmal auch hinter Stahlbeton.Nur baut se einen gehörigen Strombauch auf,da reichen schon 5 Watt für die Finger zu verbrennen.
Gruss Fritz

16

Mittwoch, 26. März 2008, 23:22

Ich weiß schon was eine Magnetische Antenne ist, hätte ja sein können das der Fritz da vieleicht was verwechselt weil er rund geschrieben hat.

Gruß, Sebi

fritz

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17

Mittwoch, 26. März 2008, 23:26

Jo, Sebi,die Stand zumindest noch vor 3 Jahren da oben,als ich vor noch weiteren 5 Jahren den Wetterfrosch,der da oben noch Dienst tat,danach fragte,hüllte derjenige sich in Schweigen,mittlerweile ist da oben der Wetterdienst automatisiert,der Herr in Pension.
Gruss Fritz

18

Donnerstag, 27. März 2008, 15:56

Zitat von »"Firefighter"«

Ich weiß schon was eine Magnetische Antenne ist, hätte ja sein können das der Fritz da vieleicht was verwechselt weil er rund geschrieben hat.

Gruß, Sebi


Ja die ist ja auch rund, so kann man sie am Saarbrücker Flughafen bewundern. Die Magnetic Loop kann auch rund sein.

Das Bild ist mit Wikipedia verlinkt <!-- m --><a class="postlink" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Magnetic_loop">http://en.wikipedia.org/wiki/Magnetic_loop</a><!-- m -->
Si vis pacem, para bellum!

Mfg
Michael

19

Sonntag, 30. März 2008, 01:19

Also der kleine Bunker hat einen Schornstein gehabt. Die Reste habe ich heute bei der Vermessung entdeckt. Der Flansch im Bild Flansch1 diente dem Anschluß eines Ofen. Ich habe erfahren das es im Saarland noch einen geben soll, gleiche Ausführung. Also der Bunker war besetzt und der Ofen für den Fall das es kalt wird.
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Michael

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20

Sonntag, 30. März 2008, 23:15

Der war aber nobel ausgerüstet.Hab so ein Telefonbunker mal in nem Bergrücken gesehen,da war nix mit Ofen.Noch nicht mal die Reste von ner Tür.
Gruss Fritz