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1

Sonntag, 12. August 2007, 09:26

Ouvrage du Hackenberg A19

Hallo, war mal wieder das Panzerwerk Hackenberg besichtigen und habe ein paar Bilder gemacht...
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2

Sonntag, 12. August 2007, 09:33

weiter...
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Sonntag, 12. August 2007, 09:35

...
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4

Sonntag, 12. August 2007, 09:38

Bilder vom Turm...
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deproe

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5

Sonntag, 12. August 2007, 09:42

Hallo,

interessant is die "Schweige"stellung.
Haste noch ein Foto vom Handgranatenauswurf? Vielleicht von außen?
bis dann gruß deproe

"Nicht kleckern, klotzen!"

Trapper

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6

Sonntag, 12. August 2007, 09:43

Wer hat denn den Beton so zugerichtet? Die Deutschen oder die
Amerikaner. Ich würde ja auf die Amis tippen, muß aber nicht sein.
Gruß aus Karlsruhe (Ganz nah am Ettlinger Riegel)

Boris

7

Sonntag, 12. August 2007, 09:57

Natürlich die Amerikaner, wer sonst :P 30 deutsche Soldaten hätten sich in diesem Block verschanzt, war offenbar der einzige Block der umkämpft war. Aus den anderen Waffen wäre nicht ein Schuss gegangen...

Zitat: Der Block 8 wurde von den Franzosen gebaut. Zur Verteidigung diente er ausschliesslich den Deutschen. Doch die eigentlichen Angreifer waren die Amerikaner und schliesslich hat ihn eine französische Kanone zerstört.... schilder_20.gif
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deproe

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8

Sonntag, 12. August 2007, 10:14

Hallo,

danke. Ich dachte schon, man könnte die Handgranate werfen (wie der Name eigentlich sagt!), aber die fällt wahrscheinlich einfach nur für die unmittelbare Verteidigung "durch"!

Ja, das war eine "aufregende" Zeit! Und die Armierung hat sich wie immer auch noch gehalten.
bis dann gruß deproe

"Nicht kleckern, klotzen!"

9

Sonntag, 12. August 2007, 10:35

Das ganze wurde mir so erklärt: bei der Handgranate wurde der Sicherungsstift gezogen, der Bügel allerdings noch festgehalten. Dann hat man die Granate in den Auswurf gesteckt,das Rohr hatte gerade so den Durchmesser um die Granate aufnehmen zu können,dann drückte man diesen gelben Hebel nach vorne und schob damit die Granate aus dem Auswurf raus.Erst dann konnte sich der Bügel lösen und 7 Sekunden später explodierte sie im Kiesbett des Grabens. So konnten Feinde abgehalten werden. Ausserdem wollte man vermeiden das sich durch Beschuss Betonstücke, Reste und Abplatzer vor der Scharte sammeln und somit die Scharte verdecken oder Angreifer die Möglichkeit bieten an die Scharte zu gelangen. Also warf man eine Granate raus und der Dreck oder Kieshaufen löste sich auf. ui, ich hoffe ich habe mich so ausgedrückt das das jeder verstehen kann...
Hört sich komisch an, is aber so :lol:

Grüsse, sandralocke

deproe

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10

Sonntag, 12. August 2007, 13:15

Hallo,

hört sich doch gut an. So sieht das auch vom Bild her aus. Ich glaub dir!
Bestimmt hat da noch Keiner mal was durchgeschoben :?:
bis dann gruß deproe

"Nicht kleckern, klotzen!"