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1

Sonntag, 27. Januar 2019, 13:10

Was ist das?

Liebes Forum,

vielleicht hat jemand dieses oder ein ähnliches Objekt schon einmal gesehen und kann mir helfen.
Fundort ist im Rückraum des Westwalls (ca. 2 km von der Bunkerlinie entfernt) in der Nähe einer Flakstellung (von dieser etwa 50-100m entfernt).
Das Objekt ist etwa 4 m im Durchmesser und 1 m stark und aus Beton. Oben ist eine Stahlplatte eingelassen, diese hat 3 aufwendig gearbeitete Bohrungen und Aussparungen. Die Oberfläche des Betons ist nach oben hin professionell versiegelt (fast schon glasartige Beschichtung).
Möglich wäre auch, dass es sich um ein Nachkriegsobjekt handelt.
Vielleicht hat jemand aber auch schon einmal die Fundamente von festen Flakbatterien gesehen, wo dies evtl. für Scheinwerfer oder Funkmessgeräte oder Feuerleitstände vorgesehen war?
Über Hilfe freue ich mich.
LG an alle
»Festus Hagen« hat folgende Datei angehängt:

2

Sonntag, 27. Januar 2019, 18:38

UFO?

3

Mittwoch, 6. Februar 2019, 17:13

Bislang war die Resonanz ja nicht so spektakulär...

Nach der kompletten Freilegung der Blöcke und der Entfernung des Betons blieb dieses hier "übrig":
»Festus Hagen« hat folgende Dateien angehängt:
  • Image1 Kopie.jpg (158,26 kB - 48 mal heruntergeladen - zuletzt: 5. April 2019, 20:05)
  • Image Kopie.jpg (89,64 kB - 22 mal heruntergeladen - zuletzt: 17. März 2019, 18:39)

4

Mittwoch, 6. Februar 2019, 17:14

Vielleicht kann ja jetzt jemand etwas erkennen?!

Beiträge: 637

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5

Mittwoch, 6. Februar 2019, 20:13

Tut mir leid, sagt mir absolut nichts.
Nach der Sprengung sind alle Bunker gleich.

Die Anderen stehen im Saarland

6

Mittwoch, 6. Februar 2019, 20:21

Danke B00nfire. Schon lustig, ich habe mehrere Versuchsballons gestartet, bislang weiß niemand, worum es sich handeln könnte. Krass, ich schätze, dass die Dinger nicht älter als 100 Jahre sind (wenn überhaupt...) und NIEMAND weiß was. :wacko:

Vielleicht hat aber jemand eine Idee, wen ich noch fragen könnte? Muss ja nichts Militärisches sein, denkbar ist auch Flughafen, Eisenbahn, Agrarbetrieb. Für Kontakte (gerne auch per PN) vielen Dank im Voraus.

madmax

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7

Mittwoch, 6. Februar 2019, 21:40

Seh ich das richtig das,dass teil im ausgebauten Zustand sich auf dem Kopf stehend befindet.Sprich es war andersrum einbetoniert.
Die Männers (der Bautrupp) die es freigelegt ,abgerissen haben wissen auch nix dazu?
Gibts doch gar nicht.
Eine Prägung ,Stempel oder dergleichen ist auch nicht dran?
Aber völlig egal was es ist bzw. war,es sieht interressant aus.
Gruss Marc

8

Mittwoch, 6. Februar 2019, 23:26

Ja, das siehst du richtig. Es steht im freigelegten Zustand auf dem Kopf.
Nein, die Bauarbeiter sind ortsfremd und haben ebenso wenig eine Ahnung, wie der Besitzer, dem das Gelände schon seit 1928 (!) gehört.

9

Donnerstag, 7. Februar 2019, 17:41

Das Stahlteil wurde von einer Landesdienststelle aus dem runden Betonteil heraus gemeißelt, das wahrscheinlich zum ehemaligen Flugplatz Karlsruhe aus der Nachkriegszeit gehörte, darüber wird noch genauer geforscht.
In der Nähe war auch keine Flakstellung der LVZ-West, sondern eine Flakstellung der Kriegsjahre. Ich bin an dessen Dokumentation als Ehrenamtlichen beteiligt.

Grüße
Patrice

madmax

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Beruf: Meister-Stromer

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10

Donnerstag, 7. Februar 2019, 18:44

Aha
Wieder ein Stück weiter.
Danke Patrice für die Info.
Gruss Marc